Pirate Summit, Zukunft Personal, Produktivität

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Pirate Summit

Die letzten zwei Wochen waren .. extrem. Die beiden Events von denen ich das letzte Mal erzählt haben, Piraten Summit und Zukunft Personal, haben zusammen für die beiden geilsten Tage im September gesorgt. Einfach zu merken, dass da draußen noch andere Verrückte sind , die auch Spaß dran haben etwas jenseits des Angestellten Daseins auf die Beine zu stellen, hat sehr gut getan.

Selbst die Zukunft Personal, die schon ein extremes Kontrastprogramm zur Pirate Summit dargestellt hat, hat mich positiv überrascht. Wie viele Aussteller dort mittlerweile das Thema E-Learning als Schwerpunkt haben hat mich wirklich überrascht. Vor zwei Jahren war das noch nicht so .. bilde ich mir ein. Jedenfalls konnte ich viele Ideen für mein Abi Akademie Projekt auf der Zukunft Personal sammeln. Auch für Campus for Company habe ich neue Projekt Ideen finden können. Immer hin waren wir dort auch mit 6 Mitgliedern vertreten, was mich echt gefreut hat.

 

Die Pirate Summit hat aber wirklich in einer eigenen Liga gespielt. 250 StartUps, 3 Workshop Areas und CVs (StartUp Investoren), die sehr ansprechbar waren haben mich einfach begeistert. Die Organisation rund herum war persönlich und perfekt, was mach auch nur noch selten erlebt. Meist geht es entweder nur persönlich und durchwachsen oder perfekt und unpersönlich. Vor allem habe ich dort auch ein echtes Vorbild gefunden, den Gründer von Nozbe. Ein längeres Gespräch mit Michael hat vor allem meine Frage geklärt, ob ich Abi Akademie mit einem erfahrenen Partner zusammen aufziehen soll. Ich habe mich dagegen entschieden. Zumindest habe ich noch nicht DEN richtigen Partner gefunden.

Die erste Phase meines Produktivitätstrainings ist mit dem Ende diesen Monats auch abgeschlossen. Ich habe gemerkt, dass bislang ab und zu 10 Stunden (reine, mit der Stoppuhr gemessene Arbeitszeit) an einem Tag drin sind, aber nachhaltig haben sich 7-8 Stunden angefühlt. Wichtig war mir erst mal meiner Leistungsgrenze rein quantitativ zu testen. Wie schon in vorherigen Artikel beschrieben, halte ich es für wichtiger erst effektiv zu sein, bevor man sich an die Effizienz Optimierung macht. Mit 8 Stunden reiner Arbeitszeit bin ich aber auch so weit zufrieden, dass ich den Schritt jetzt machen kann. Ich werde jetzt ein paar Variationen im Plan testen und Mitte Oktober die zweite Phase starten, die sich um die Steigerung der Qualität meiner Produktivität drehen wird.

Euch auch viel Erfolg bei euren Vorhaben! Lasst mich mal wissen was ihr so für Projekte jenseits des Norm-Pfads habt (egal ob for-Profit oder non-Profit).

 

Ben